Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Vom Reststoff zum Rohstoff – das EET BEER Verfahren.

Biertreber verwerten

Treber fällt bei jedem Sud an: frisch, nährstoffreich, häufig ungenutzt. Wir erfassen diesen Nebenstrom an der Quelle und nutzen ihn als Startpunkt einer neuen Wertschöpfungskette. Für andere Abfall, für uns die Basis eines smarten Kreislaufs. Wir haben es intensiv mit Störtebeker Treber getestet. Und es funktioniert genauso gut mit Ihrem Treber.

Substrat Vorbereitung

Der Treber wird in einem standardisierten Verfahren so aufbereitet, dass er als fermentierbares Substrat nutzbar ist. Ziel ist Effizienz, Skalierbarkeit und Anschlussfähigkeit an bestehende Abläufe in der Brauerei. Biertreber verwerten, ohne viel Aufwand.

Pilzfermentation – Proteine aus Biertreber

Das Substrat wird in einem kontrollierten Fermentationsprozess mit selektierten Speisepilzstämmen umgesetzt. Hier entstehen Proteine aus Biertreber. Das Ergebnis ist eine hochwertige Pilzbiomasse: proteinreich, ballaststoffhaltig und sensorisch neutral – geeignet als Grundlage für vielfältige Anwendungen.

Unsere Dark Factory – ein leuchtendes Beispiel für die Zukunft

EAT BEER basiert auf einem modularen Anlagenkonzept. Die Kernprozesse laufen automatisiert und erfordern minimale manuelle Eingriffe – 24/7-ready, mit flexiblen Modulgrößen vom Pilot bis zur Industrie und nahtloser Anbindung an die bestehende Logistik. alles ist darauf ausgerichtet, optimal den Biertreber zu verwerten.

Pilzbiomasse

Nach der Fermentation wird die Biomasse schonend geerntet und veredelt. Sie kann als Lebensmittelzutat genutzt oder als Rohstoff für biobasierte Anwendungen weiterverarbeitet werden. Vormals ungenutzte Reststoffen sind jetzt eine neue, wertvolle Ressource.

Lebensmittelproduktion

Die fermentative Biomasse dient als Basis für pflanzenbasierte Lebensmittel (z. B. Fleischalternativen, funktionelle Zutaten). Dieser Produktionsschritt erfolgt bei Partnern außerhalb des EAT BEER Prozesses und eröffnet neue Märkte entlang der Wertschöpfung.